Grundstücke und Häuser - Kaufen - Verkaufen - Besitzen

auf Cape Breton Island, Nova Scotia, Kanada

CapeBreton-Immobilien.de - Immobilien auf Cape Breton Island

Immobilien Kaufen, Verkaufen oder Besitzen auf Cape Breton Island, Nova Scotia, Kanada

Land, Häuser, Farmen, Grundstücke mit oder ohne Ufer, an Seen, an Flüssen oder am Meer
auf Cape Breton Island, Nova Scotia,
Kanada

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Hauskauf auf Kanadisch - Immobilienkauf in Kanada für Anfänger

Wasserfall mit Flussufer und 52 Ha Waldgrundstück auf Cape Breton Island, Nova Scotia, Kanada Ferienhaus am Mulcuish Lake mit Blick zum Atlantik auf Cape Breton Island, Nova Scotia, Kanada Land, Immobilien, Uferfront, zu verkaufen auf Cape Breton Island, Nova Scotia, Kanada Immobilien Cape Breton Island, Nova Scotia, Kanada

Wasserfall mit Flußufer und 52 Ha Waldgrundstück auf Cape Breton Island zu verkaufen

64 Ha Waldgrundstück - zu verkaufen auf Cape Breton Island, Nova Scotia, Kanada

Ferienhaus am Mulcuish Lake mit Blick zum Atlantik zu verkaufen auf Cape Breton Island, Nova Scotia, Kanada

auf 20.800 m² Grundstück mit eigenem Ufer Blick und zum Atlantik - zu verkaufen auf Cape Breton Island, Nova Scotia, Kanada

Elch am Skyline Trail - Cape Breton Highlands National Park auf Cape Breton Island

zu verkaufen Immobilien auf Cape Breton Island, Nova Scotia, Kanada - mit oder ohne Ufer am Bras d'Or Lake, zwischen Cabot Trail und Atlantik, zwischen Cape Breton Highland National Park und Baddeck

84.178 m² Ufergrundstück am Bras d'Or Lake - Effies Cove - Parzelle ab: CAN$ 23.000,-

84.178 m² Grundstück mit Ufer am Bras d'Or Lake - Effies Cove - zu verkaufen auf Cape Breton Island, Nova Scotia, Kanada

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Immobilien Kaufen, Verkaufen oder Besitzen auf Cape Breton Island, Nova Scotia, Kanada

Der Kauf von Immobilien in Nova Scotia, Kanada

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Bevor eine Immobilie den Besitzer wechselt, müssen sich selbstverständlich erst einmal ein Verkäufer und ein Käufer gefunden haben.
Das ist manchmal gar nicht so einfach und kann auch entsprechende Zeit dauern.

Aber das Internet (vielleicht auch ein ganz kleines bischen diese Webseite) vereinfachen die Sache mittlerweile sehr.
Ja, ich weiß, auch ein auffälliges "For Sale" Schild hat noch eine gewisse Bedeutung.

Dann müssen sich beide Seiten untereinander im Wesentlichen einig geworden sein.

Die Erfahrung zeigt sehr oft, dass es manchmal bei den großen Sachen keine Problem gibt, aber der Teufel steckt dann oft im Detail. Ich habe von Sachen gehört, wo man sich bei einem mehrere Hunderttausend Dollar teurem Haus mit vielen Hektar von Land sehr schnell über den Preis und die Zahlungsmmodalitäten einigen konnte, dann aber im Nachhinein über einige gebrauchte Werkzeuge stritt. Die Rechtsanwaltskosten haben dann den Wert der Werkzeuge um ein vielfaches übertroffen, aber immerhin geht es einem Deutschen auch ums Prinzip...koste es was es wolle...

Je mehr man bei so einem Immobilienverkauf aufschreibt und unterschreibt, um so klarer wird die Sache dann im Laufe der Zeit.

Etwas komplizierter wird es, wenn es eine Sprachbarriere geben sollte, aber auch das ist nur ein kleines Problem.

Irgendwie sollte man das Ganze dann formell zu Papier bringen, und es "Kaufvertrag" nennen.

Das ist rechtlich aber nicht zwingend vorgeschrieben! Aber wenn, und davon würde ich persönlich keine Ausnahme machen wollen, dann sollte der Kaufvertrag in einer der beiden kanadischen Amtssprachen geschrieben sein, also in Englisch oder in Französisch. Deutsch gehört übrigens nicht dazu... Ansonsten ist der Kaufvertrag genau soviel wert, wie das Stück Papier auf dem ersteht, vielleicht noch etwas weniger.

Na klar, alles das macht auch der nette REALTOR(R) gerne für Sie.
Aber dafür wird er auch fürstlich bezahlt. Kein Wunder das er sich so viel Mühe gibt, Ihnen in den Ar... zu kriechen.

Laut PropertyGuys.com beträgt der Gesamtumsatz an Provisionen für Makler im Jahr ca. 9 Mrd. Dollar. Die durchschnittliche Provision für einen Hausverkauf beträgt ca. 20.000,- Dollar.
Raten Sie mal, wer das am Ende zahlt?
Diese Zahlen gelten nur für Kanada mit seinen ca. 31 Mio. Einwohnern. Deutschland hat ca. 3 mal soviel Einwohner und die Immobilienpreise dürften im Durchschnittlich wesentlich höher sein, als in Kanada.

Und mehr als die sogenannten "Standard Forms" also vorgefertigte Vertragsformulare mit einer Auswahl an Standard Klauseln und Texten, verwendet der Makler in aller Regel auch nicht. Der Immobilienmakler ist ganz selten auch ein Rechtsanwalt. Aber der Rechstaanwalt ist sehr wohl in der Laage, Ihren Immobilienkauf abzuwickeln.
Es ist Standard, dass der Makler den unterschriuebenen Vertrag dann zur Begutachtung zu Ihrem Rechstanwalt schickt. Im "AGREEMENT OF PURCHASE AND SALES" heisst es unter Paragraph 13 "Lawyers Approval": This Agreement is subject to the approval of both the Buyer’s and Seller’s lawyers...

Sie zahlen also ganz eindeutig zweimal für das Selbe!

Es sei denn, Ihr Anwalt oder Ihr Makler macht das ganze für Sie als guten Freund umsonst.

Wenn Sie sich die 4 vorgefertigten Seiten des "Seller Brokerage Agreement" einmal ansehen, dann werden Sie auch erkennen, dass in Bezug auf die Bezahlung des Maklers sehr viel Platz und viele Klauseln verwendet werden. Der Paragraph 6 "Brokerage’s Remuneration" mit den Unter-Paragraphen 6.1 bis 6.6 umfasst insgesamt 79 Textzeilen. Dazu kommen weitere Paragraphen in Bezug zu den "Pflichten für den Verkäufer" und vieles mehr.
Es wird auch ausführlich beschrieben, unter welchen Umständen Sie als Verkäufer auch noch Provisionen an den Makler zahlen müssen, wenn der Verkauf innerhalb 6 Monaten nach Vertragsende stattfindet.

Der Paragraph 12 "Brokerage’s Duties on Termination of the Agreement" umfasst dagegen ganze 6 kurze Textzeilen. Eine dieser Verpflichtungen ist z.B., dass er das Verkaufsschild entfernt, Ihnen Ihre Fotos und Dokumente zurück gibt und Schlüsselboxen entfernt, die außer in Halifax sowieso niemand kennt. Bilden Sie sich Ihre eigenen Meinung!

Diese Standard-Vertragsformulare sind aber keinesfalls rechtlich vorgeschrieben! Rein theoretisch könnte eine Immobilie in Nova Scotia auch auf Grund einiger handschriftlicher Notizen auf einem Bierdeckel oder auf einem Fetzen Schmierpapier den Besitzer rechtmäßig wechseln.
Der Vertrag muss lediglich rechtlich „durchsetzbar“ sein (enforceable).
Dazu braucht es neben den Namen der Beteiligten und der Identifikation des verkauften Grundstücks nicht sehr viel mehr.
Und ob der Vertrag in einer Bar abgeschlossen wurde oder wie viele Drinks zuvor genossen wurden, ist hinterher oft nicht mehr relevant.
Aber natürlich ist von dieser etwas sehr rustikalen Methode energisch abzuraten, und den meisten Europäern käme dies Art des Immobilienerwerbs ohnehin sehr abenteuerlich und unwahrscheinlich vor, aber es gilt: „…andere Länder andere Sitten…“.

Der Verkäufer und der Käufer sollten beide ihren eigenen Rechtsanwalt haben. Aber auch das ist nicht rechtlich vorgeschrieben.

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Das Erstellen des Kaufvertrages (Agreement of Purchase and Sale) und das Aushandeln der detaillierten Bedingungen und Konditionen könnte zwar auch ein Rechtsanwalt für Sie machen.
Aber in der Regel handeln Käufer und Verkäufer alle Einzelheiten direkt untereinander aus, oder lassen das einen Beauftragten, z.B. einen REALTOR® oder eine andere Person des Vertrauens, einen Freund oder Bekannten, für sich erledigen.

Wenn man es selbst macht, ist es auf alle Fälle am billigsten. Aber wenn Sie absolut keine Erfahrungen damit haben, sollten Sie bedenken, dass dann auch das Fehlerrisiko am höchsten ist.
Wenn man sich blind und ohne Rat von einem Dritten einzuholen auf die Vertragstexte des Verkäufers verlässt, ist man als Käufer oft auch verlassen.

Übrigens sind die Amtssprachen in Kanada Englisch oder Französisch, nicht Deutsch.
Alles was in deutscher Sprache auf den Verträgen steht, mag als Erklärung zwar schön zu lesen sein, aber das war es auch…

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Es gibt für den Kaufvertrag von Immobilien und für alle möglichen anderen grundstückebezogenen Geschäfte und Konstellationen von NSAR oder der NSREC oder von Notaren / Rechtsanwälten vorgefertigte Formulare.
Diese Formulare sind rechtlich geprüft und sehr übersichtlich und benutzerfreundlich aufgebaut.
Auch jemand mit Grundkenntnissen in der englischen Sprache kann damit sehr leicht die entsprechenden Verträge und Vereinbarungen erstellen.

Die meisten Klauseln und Konditionen sind fix und fertig formuliert, und müssen nur angekreuzt oder ausgestrichen werden.

O.K., das ist vielleicht etwas stark vereinfacht dargestellt, aber so in etwa funktioniert es.

Falls Sie privat ein Grundstück oder ein Häuschen kaufen wollen, dann sollten Sie unbedingt auf die Verwendung dieser geprüften Vertragsformulare bestehen ("Standard Forms").

Falls Sie diese Vertragsformulare einmal sehen möchten, fragen Sie mich bitte danach.

Weitere Hinweise und rechtliche Deteils finden Sie hier.

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Selbstverständlich sind alle hier aufgeführten Informationen und Erfahrungen nach bestem Wissen und Gewissen dargestellt. Aber es bleiben persönliche Erfahrungen und sehr subjektive Informationen und persönliche Meinungen.
Keinesfalls gewähren wir eine Rechtsberatung noch erheben wir Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit.
Jedwede Haftung und Gewähr wird ausdrücklich ausgeschlossen! Fehler und Irrtümer sind vorbehalten!
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